Kleine Verstecke

Morgens gehe ich mich lüften. Vorbei an den Häusern, hinter den Brennnesseln biege ich ab. Zwischen den Feldern gibt es eine Holunderhecke, dort ist mein Versteck. Die Vögel sind mitteilsam, aber von mir erwarten sie keine Antwort. Sie kennen mich mittlerweile. Am Horizont geht ein Hund spazieren, er hat seinen Menschen dabei. Ich denke über dies und das nach, aber meistens wollen die Gedanken nicht bleiben. Die Sonne scheint, sie machen Urlaub. Ich will es ihnen nicht verbieten, sie sind freier als ich. Darum lasse ich sie ziehen, wenn sie zurückkehren, werden sie mir von ihren Abenteuern erzählen. Ich probiere das Bleiben, es schmeckt nach Giersch. Seine Wurzeln sind kräftig. Das kann ich brauchen.

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  • Gedankenurlaub

    Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei...
    Geh aus mein Herz und suche Freud....
    Griechischer Wein....
    Die Gedanken sind singend losgezogen, vielleicht sing ich später lauthals mit.
    Weiterbildung gabs auch gleich noch, jetzt weiss ich, wie Giersch aussieht.
    Danke, liebe Susanne!

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