Der November ist ein Zwischending. Zwischen den Kirchenjahren, zwischen Licht und Grau, zwischen Herbst und funkelndem Advent. Chrismon-Autor Matthias Lemme bloggt hier bis zum 1. Advent alle zwei Tage. Mal wolkige, mal heitere Novembergedanken über das, was war, und das, was sein könnte, was im Novembernebel noch verborgen scheint. Alltagsschätze, Tagträume – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Entdeckungsreise durch die Novemberwochen.

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Der November ist ein Zwischending. Zwischen den Kirchenjahren, zwischen Licht und Grau, zwischen Herbst und funkelndem Advent. Chrismon-Autor Matthias Lemme bloggt hier bis zum 1. Advent alle zwei Tage. Mal wolkige, mal heitere Novembergedanken über das, was war, und das, was sein könnte, was im Novembernebel noch verborgen scheint. Alltagsschätze, Tagträume – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Entdeckungsreise durch die Novemberwochen.

Da kommt was

Träume von der heilenden Welt, vom großen Waffenstillstand, von Liebe als Gesellschaftsform. Ganz schön dolle, oder?
Statusmeldung heute 7 Uhr: wacklig. Gut, dass die Bodenbretter was aushalten.

Ich, ich, ich

Freiheit ist das Einzige, was zählt? Fragt sich nur, wessen Freiheit.
Von Zeit zu Zeit räume ich meine Schreibdose auf. Das fühlt sich gut an und schickt mich auf Zeitreise.

Fahnen raus!

Der Schludrian hängt im Hinterhof. Was die Leute wohl denken?
Zwischen Knast und Hotel: Die Verknappung der Möglichkeiten lässt mich die Welt mit anderen Augen sehen.
Am Montag hab ich frei. Garantiert.

Gedankenkette

Wäre das Blatt nicht durchs Fenster reingeweht, hätte ich nicht an früher gedacht.
Zehn Gebote für ein gutes Leben. Und ein elftes für die Gabe, sich verwandeln zu dürfen.

Wie vorgestern

Ich erinnere mich: an heiße Wachstropfen auf meinen Händen. An stilles Licht. An Zukunft. An Grausamkeit. An Sprachlosigkeit.

Randfarben

Irgendwann, kurz nach dem ersten Kreativitätsschub, hat Gott sich den November in die Hand gemalt. Die krassen Sommerfarben waren schon vergeben, aber an den Rändern war noch eine Menge zu holen.

Lesen lernen

Ich lese so unglaublich gern auf meinem iPhone. So viel, dass ich meine tägliche Bildschirmzeit hier lieber nicht verrate. Gestern aber habe ich mich in einen Baum verguckt.
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